Reiseroute: Peru (3 Wochen)

Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas. Peru ist extrem vielfältig. Es bietet viele kulturell bedeutende Stätten, Berge über 6.000 Meter, Wüstenoasen und den Amazonas-Dschungel. Highlights sind definitiv die Inka-Ruinen von Machu Picchu, die Nazca-Linien, Kondore, Schilfinseln auf dem Titikakasee und der Amazonas.

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Machu Picchu Peru Reise

 

Tipps für das Reisen in Peru

Mein Mann hat diese Reiseroute in wochenlanger akribischer Arbeit individuell zusammengestellt. Abends hat er immer wieder in Reiseführern und Blogs gelesen, Tourenanbieter verglichen, Hotels gesucht und Transfers geprüft. In Peru ist die Komplexität bei der Planung höher als in anderen Ländern: Peru ist groß, es gibt starke Höhenunterschiede, unglaublich viele interessante Stätten und viele davon können nur mit Tourenanbietern bereist werden wie z.B. das Amazonas-Dschungel-Reservat. Diese Touren starten aber nicht jeden Tag und vieles ist bereits 6-9 Monate im Voraus ausgebucht…

Die genaue Planung hat sich für uns bewährt. Wir haben in kurzer Zeit sehr viel gesehen und dabei trotzdem genug Zeit zum Erholen gehabt. Die Bus-Transfers in Peru sind meist recht entspannend und luxuriös. Auch beim Packen ist eine gute Planung das Erfolgsgeheimnis. Das Land ist in Lima und Huacachina heiß und trocken, in der Amazonas-Region schwül-feucht und in den hohen Anden kalt und windig. Es ist also notwendig eine große Bandbreite an Kleidung mitzunehmen.

Ich habe mich unterwegs in die Tierra Viva Hotels* verliebt. Diese familiäre Hotelkette hat in allen größeren Städten Boutique-Hotels, die die peruanische Kunst und eine moderne Ausstattung wunderschön vereinen. Überall gibt es einen sehr aufmerksamen Service, gemütliche Zimmer und 24 h kostenlosen Koka-Tee um die Beschwerden der Höhenkrankheit abzumildern.

 

Die Höhenkrankheit in Peru

Nach unserer Erfahrung erwischt es jeden Peru-Reisenden, die Frage ist nur wie stark. Ab der Ankunft in Puno haben wir schlecht geschlafen, waren schnell aus der Puste und hatten tagelang leichte Kopfschmerzen. Auch auf der Canyon-Tour haben wir typische Beschwerden gespürt. Das hat unseren Urlaub aber kaum beeinträchtigt. Andere Mitreisende hatten jedoch zum Teil heftige Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Vor Ort bekommt man überall gute Tipps und medizinische Unterstützung. Optimal ist es langsam d.h. über mehrere Tage “in die Höhe” zu reisen. Bei großen Problemen sollte man schneller als geplant in niedrigere Regionen weiterreisen. Machu Picchu liegt wieder deutlich niedriger und somit klappt hier das Wandern bei guter Kondition wie gewohnt.

 

Reise-Karte

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Autorin: Carolin Uhrich


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