Mit dem Wohnmobil durch die Marken in Italien

Unfassbar, dass die italienische Region Marken den meisten Deutschen unbekannt ist. Ich gestehe, dass ich die Marken selbst bis vor wenigen Monaten nicht auf dem Schirm hatte. In dieser wunderschönen Region Mittelitaliens machen vor allem die Italiener selbst Urlaub. Ein echter Geheimtipp! Eine Vielzahl sehenswerter Strände, Städte und Berglandschaften verzaubern jeden, der hier auf Entdeckungstour geht. Mein persönliches Highlight war die Grottenkirche Eremo do Santa Maria in Genga (siehe Titelbild). Italien macht es dabei Urlaubern mit Wohnmobil sehr leicht. Auch in der Hochsaison stehen überall Campingplätze und offizielle, kostenlose Stellplätze zur Verfügung.

Rundreise durch die Marken in 2 Wochen


1. Reisetag  |  München > Gardasee  |  Costermano, Parkplatz des Deutschen Soldatenfriedhofs (kostenlos / Park4night App)

Wir sind am späten Vormittag gestartet. Ganz ohne Stellplatz-Reservierungen und mit dem Ziel die Marken zu erkunden. Die Fahrt in den Süden war trotz dichtem Reiseverkehr entspannt. Einen Parkplatz an der überfüllten Raststätte der Europabrücke haben wir allerdings nur bekommen, weil unser Wohnmobil mit 6 Metern recht kurz und kompakt ist. Für die erste Nacht haben wir uns unterwegs einen Stellplatz über die App „Park4Night“ gesucht. Unsere Wahl fiel auf einen ruhigen Stellplatz im hügeligen Hinterland zwischen Garda und Bardolino. Wir haben den Abend in einer nahe gelegenen Pizzeria ausklingen lassen und einen gemütlichen Abendspaziergang gemacht. Einziger Wermutstropfen: durch ganz Italien schwirren um diese Jahreszeit viele Moskitos.

2. Reisetag  |  Gardasee > Savignano Mare  |  Camping Village Rubicone

Am nächsten Morgen sind wir innerhalb weniger Minuten nach Bardolino gefahren. Den kostenpflichtige Parkplatz neben dem Eurospar steuern wir immer wieder gerne an. Viel Platz zum Parken, nur einen gemütlichen Spaziergang von der Innenstadt entfernt und man kann schnell noch was einkaufen, wenn nötig. Am Hafen haben wir Bekannte zum Frühstücken getroffen, die hier gerade im Urlaub waren. Danach hat es uns an die Adria-Küste gezogen. Unterwegs haben wir uns per GoogleMaps einen Campingplatz in der Nähe von Rimini gesucht. Obwohl wir Mitte August in der Hochsaison unterwegs waren, hatten wir gleich bei unserem ersten Versuch Glück. Wir haben ein schattigen, ruhigen Stellplatz in einem kinderfreundlichen Campingplatz bekommen. Der Strand war feinsandig und das Wasser flach - also ideal für Kleinkinder. Schirme waren im Preis der Übernachtung inklusive. Wir haben uns über den guten und günstigen Espresso an der Beach Bar gefreut. Das Abendessen im Restaurant des Campingplatzes war sehr lecker. Unser Zwerg hat währenddessen erfreulicherweise eine Stunde lang seine Pixi-Buch-Kollektion durchgeblättert. So entspannt sind Restaurant-Besuche mit ihm sonst nie.

3. Reisetag  |  Savignano Mare  |  Camping Village Rubicone

Gleich am Morgen haben wir wieder einen Ausflug an den Strand gemacht. Morgens und am späten Nachmittag gefällt es mir am Meer am besten. Die Stimmung ist ruhig und die Sonne angenehm. Den Tag haben wir komplett auf dem Campingplatz verbracht. Dank der mitgebrachten Autosammlung, Kinderbuch-Bibliothek, Laufrad-Ausflügen und Buggy-Spaziergängen ist der Tag schnell vorbeigegangen. Unser Ausflug zur Pool-Landschaft war kürzer als geplant: die italienischen Campingplätze fordern dazu auf im Pool Badekappen zu tragen. Aber da hier der Pool weniger spannend war als das Meer hat uns das nicht weiter gestört. Die sanitären Anlagen waren tiptop und die Dusche für Kleinkindern fanden wir großartig.

Camping-Rubicone-Travel-Shortcut

4. Reisetag  |  Savignano Mare  |  Camping Village Rubicone

Heute haben wir die Anlage verlassen und Spaziergänge in die nähere Umgebung gemacht. Richtung Süden kann man nett flanieren. Richtung Norden war es uns zu sonnig und heiß. Es zog uns schnell wieder zurück zur schönen Campingplatz-Anlage.

5. Reisetag  |  Savignano Mare > San Marino  |  Città di San Marino, Strada Della Baldasserona (kostenlos / Park4night App)

Die 3 Nächte, also 2 vollen Tage, auf dem Campingplatz fanden wir sehr erholsam. Dann wurde es uns langweilig. Wir sind weitergefahren nach San Marino. Eine der ältesten und kleinsten Republiken der Welt. Entzückend und überlaufen. Mit einer Hauptstadt, die beeindruckend an den Hängen des Monte Titano liegt. Dadurch aber auch ein Alptraum für Familien mit Kinderwägen oder Buggys. Da wir keine Trage oder Kraxe dabei hatten, dafür aber Kind und ordentlich Gepäck für den Ausflug, haben wir es trotzdem irgendwie geschafft unseren Outdoor-tauglichen Buggy die Gassen bis ganz nach oben zu schieben. Was für ein Workout! Unser Wohnmobil hatten wir auf einem kostenlosen offiziellen Stellplatz ganz in der Nähe abgestellt. Der Parkplatz war riesig, hatte mehrere Ebenen, Schattenplätze und war sehr sauber. Die Seilbahn, die in die Stadt hoch auf den Berg führt, war nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Auch ein moderner Bio-Supermarkt in Laufweite hat mich begeistert.

 Stellplatz-San-Marino-Travel-Shortcut

6. Reisetag  |  San Marino > San Leo > Urbino > Mondavio  |  Mondavio, 10 Via Cappuccini (kostenlos / Park4night App)

Voller Vorfreude fuhren wir weiter nach San Leo. Wir haben etwas außerhalb der Stadt geparkt und sind innerhalb weniger Minuten in die Stadt gelaufen. Auch hier gibt es eine schöne Piazza und es lohnt sich eine Runde durch das Städtchen zu drehen. Auf halbem Wege zur Festung sind wir aber wieder umgedreht, da uns die vielen Stufen einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Weiter ging es in die große und schöne Stadt Urbino. Aufgrund der Hitze haben wir nur einen Teil der Stadt zu Fuß erlaufen. Unser Restaurant-Tipp für ein schnelles, preiswertes, leckeres und gesundes Essen: „Il Castello Urbino“. Die schattige, zwanglose Terrasse im Innenhof ist für Familien bestens geeignet. Den Abend haben wir in Mondavio ausklingen lassen. Das mitteltalterliche Städchen ist extrem malerisch in der Abendsonne. Die legendäre Pizza und den gigantischen Blick von der Terrasse in der Osteria Della Rocca sollte man sich nicht entgehen lassen. Der kostenlose Stellplatz war ruhig und sehr gepflegt. Direkt daneben liegt (in Babyphone-Entfernung) ein gehobenes Restaurant, dass wir aber nicht besucht haben.

7. Reisetag  |  Porto Recanati  |  Camping Bellamare

Am Vormittag sind wir zurück an die Adria-Küste gefahren. Der erste Versuch einen Stellplatz auf einem Campingplatz zu ergattern war nicht erfolgreich. Aber schon beim zweiten Versuch haben wir es geschafft einen sehr schönen Stellplatz in Strandnähe mit Meeresblick zu bekommen. Den Nachmittag haben wir auf dem Campingplatz ausklingen lassen. In der milden Abendsonne haben wir den Strand besucht. Hier hat es einen Kiesstrand mit Brandung. Für Babys zum Baden weniger gut geeignet, aber für Kleinkinder sehr schön.

 Camping-Bellamare-Travel-Shortcut

8. Reisetag  |  Porto Recanati  |  Camping Bellamare

Wir haben den ganzen Tag auf dem Campingplatz verbracht. Morgens am Strand und mittags neben dem Wohnmobil. Den Mittagschlaf hat unser Zwerg im Buggy gemacht, während wir über den großen Campingplatz spaziert sind. Nachmittags ist er Laufrad gefahren und Abends hat er mit einem goldigen, kleinen, italienischen Mädchen gespielt.

9. Reisetag  |  Loreto > Monte Conero > Ancona  |  Camping Bellamare

Wir haben kurz vor 9 Uhr in Loreto geparkt und konnten zusehen, wie sich der Parkplatz direkt unterhalb der Stadtmauern innerhalb von Minuten gefüllt hat. Unser Hauptziel war die wunderschöne, sehr sehenswerte Basilica von Loreto. Einem sehr beliebten Wallfahrtsort. Auf der schönen Piazza vor der Kirche haben wir uns einen Espresso gegönnt. Auch hier für nur 1 € je Tasse. Danach fuhren wir durch den Nationalpark Monte Conero während unser Sohn seinen Mittagschlaft gemacht hat. Weiter ging es nach Ancona wo wir in der Nähe des Fährhafens mit Blick auf ein paar große Kreuzfahrtschiffe geparkt haben. Zu Fuß haben wir einen Rundgang durch die Altstadt gemacht und auf der "Piazza del Papa" traditionelle Fischgerichte gegessen. Es war überteuert, aber lecker. Zurück auf dem Campingplatz sind wir im Meer Baden gegangen. (Bild: Piazza del Papa)

10. Reisetag  |  Porto Recanati > Benedetto del Tronto > Ascoli Piceno  |  23 Via III Ottobre 63100 Ascoli Piceno (kostenlos / Park4night App)

Am Vormittag haben wir den Campingplatz verlassen und sind weiter gen Süden gefahren. Nächstes Ziel war San Benedetto del Tronto. Ein großer Badeort mit schöner Strandpromenade und vielen Palmen. Den daneben gelegenen Ort Grottamare haben wir übersprungen, obwohl er sicherlich auch sehenswert gewesen wäre. Der große kostenlose Parkplatz auf dem Piazza San Giovanni Battista hat uns gut gefallen. Ein trubeliges und sehr leckeres Erlebnis war das Mittagessen im Nudo & Crudo am Hafen. Hier habe ich die zartesten Garnelen meines Lebens in einem Meeresfrüchte-Salat gegessen. Himmlisch! Zu Fuß spazierten wir weiter in Richtung Süden durch einen Pinienhein mit Spielplatz zur Strandpromenade. Dort haben wir uns in einem der vielen Cafés mit einem Espresso gestärkt bevor es durch die Fußgängerzone wieder zurück ging. Unser letztes Ziel für diesen Tag war Ascoli Piceno. Ein Kleinod im Hinterland der Marken. Die Altstadt liegt dramatisch zwischen zwei Flüssen. Die einmaligen Piazzas möchte man nie wieder verlassen. Die schönen Läden locken für eine Shoppingtour. Nur schweren Herzens haben wir uns am späten Abend von der Altstadt getrennt und den 20 minütligen Spaziergang zum Stellplatz angetreten. Praktischerweise hatte sich unser Sohn einen neuen Schlaf-Rhythmus angewöhnt. Ein früher Mittagschlaf und einer am späten Nachmittag. Und dann zwei Stunden später ins Bett gehen als gewohnt. Das kam uns sehr entgegen und wir ließen ihn so schlafen wie er wollte. (Bild: Ascoli Piceno bei Nacht)

11. Reisetag  |  Ascoli Piceno > Monti Sibillini > Spoleto  |  Strada Statale 418 06049 Spoleto (kostenlos / Park4night App)

Auch am nächsten Morgen hat uns Ascoli Piceno nochmal in seinen Bann gezogen als wir über dramatische Brücken und durch mittelalterliche Straßen mit Kopfsteinpflaster geschlendert sind. Dann sind wir weiter nach Westen gefahren, um die Bergregion Monti Sibillini zu erkunden. Eine aufregende Fahrt durch üppig grüne und dramatische Berglandschaften. Mit malerischen Dörfern und Städtchen. Leider wurde die Gegend 2016 schwer von einem Erdbeben gezeichnet. Wir sind zunächst nach Norcia gefahren und haben (in dem für seine Wurstwaren und Trüffel berühmten Städtchen) zu Mittag gegessen. Leider fanden wir diesen Ort weniger charmant als andere. Auf der Weitfahrt nach Spoleto fuhren wir bei Cascia, Monteleone di Spoleto, Gavelli und S. Anatolia di Narco vorbei. Wir hatten sehr viel Regen unterwegs und sind deshalb ohne Stop bis Spoleto durchgefahren. Nach Ankunft hat unser Zwerg hat den Stellplatz und die Umgebung per Laufrad erkundet. Den Abend haben wir im Wohnmobil ausklingen lassen. (Bild: Ascoli Piceno bei Tag)

12. Reisetag  |  Spoleto > Monti Sibillini> Sassoferrato  |  18 Via Gioacchino Rossini 60041 Sassoferrato (kostenlos / Park4night App)

Am Vormittag war das Wetter wieder bestens und wir sind durch Spoleto geschlendert. Neben dem beeindruckenden Dom hat die große Stadt viele schöne Straßen, Läden und Restaurants zu bieten. Nach einem Mittagessen sind wir weiter gefahren. Über Vallo di Nera, Borgo Cerreto, Triponzo und Pontechiusita. Es gibt laut Reiseführer noch andere schöne Alternativtouren durch die Monti Sibillini. Zum Beispiel kann man eine Rundtour auf der Grande via del Parco fahren. Zwei Sehenswürdigkeiten haben wir unterwegs übersprungen, da sie für uns mit Kleinkind und ohne Kraxe nicht sinnvoll waren: eine Wanderung zu den Felsformationen „Lame Rosse“ und eine Führung durch die Höhlen von Frasassi. Dafür haben wir die spektakuläre Grottenkirche Eremo do Santa Maria in Genga besucht. Der Aufstieg zum Wallfahrtsort war gut ausgebaut aber steil. Im Nachhinein hätten wir den Buggy nicht mitgenommen. Die Kinder selbst Laufen lassen und bzw. sie zu tragen macht auf dem 700 Meter langen steilen Weg mehr Sinn. Den Abend haben wir auf dem Stellplatz ausklingen lassen. Auf eine Weiterfahrt hatten wir keine Lust mehr, obwohl wir ursprünglich geplant hatten neben der Schlucht von Furlo zu übernachten. (Bild: Höhle hinter der Grottenkirche - Grottenkirche siehe Titelbild des Beitrags)

13. Reisetag  |  Sassoferrato > Gola del Furlo > Savignano Mare  |  Camping Village Rubicone

Am nächsten Morgen sind wir weiter gefahren zur Schlucht von Furlo (Gola del Furlo). Diese schöne und wenig befahrene Schlucht lädt zu einem Buggy Spaziergang ein. Man muss sich allerdings entscheiden: kühle klare Luft am Morgen oder ein strahlend blauer fotogener Fluß am Mittag. Von hier starten auch Bergwanderungen. Mir hat es hier gefallen, aber ich fand andere Orte in den Marken spektakulärer. Bei unserem Spaziergang habe ich auf Höhe der Staumauer einen Feigenbaum mit reifen Früchten entdeckt. Ein tolles zweites Frühstück. Auf der Weiterfahrt haben wir einen Lunch-Stop in Fano an der Küste gemacht. Geparkt haben wir zwischen Hafen und Altstadt. Frische hausgemachte Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte haben wir uns aus der Vitrine bei „La Bella e la Bestia“ ausgesucht. Gegessen werden sie in einem hellen Pavillon nebenan. Sozusagen gesundes Fast Food für die ganze Familie. Nach einem Espresso in einer Bar um die Ecke ging es weiter. Wir haben erneut den schönen Campingplatz Rubicone bei Rimini angesteuert, um dort wieder die Seele baumeln zu lassen.

14. Reisetag  |  Savignano Mare  |  Camping Village Rubicone

Wir haben vormittags einige Zeit mit unseren sympathischen Stellplatz-Nachbarn von der Mosel Kaffee getrunken. Danach haben wir einen Buggy-Spaziergang für den Mittagschlaf gemacht. Während der Kleine schlief haben wir uns mit Espresso und hausgemachtem Eis in der Gelateria "Latteria S. Chiara" verwöhnt. Am Nachmittag sind wir an den Strand zum Sandeln und Baden.

15. Reisetag  |  Savignano Mare > Nals in Südtirol  |  Nalser Hof (Hotel)

Am nächsten Morgen haben wir gepackt und das Wohnmobil startklar gemacht. Tagsüber sind wir nach Südtirol gefahren und dort nachmittags in ein Hotel eingecheckt, um die nächsten beiden Tage mit guten Freunden und deren beiden Kindern zu verbringen. Die Umstellung von Wohnmobil auf Hotelzimmer war härter als gedacht, zumal wir eines der älteren Zimmer erwischt haben.

16. Reisetag  |  Nals in Südtirol  |  Nalser Hof (Hotel)

Wir haben den Tag mit einem ausgiebigen leckeren Frühstück begonnen und und komplett in der Hotelanlage verbracht. Die Pools im Garten und auf der Rooftop-Terasse waren super. Die Kinder haben den ganzen Tag ausgiebig miteinander gespielt. Mittags haben wir das Kunststück geschafft, dass alle 3 Kinder gleichzeitig Mittagschlaf gehalten haben und während wir mit Babyphone im kinderfreien Rooftop-Pool gefloated sind.

17. Reisetag  |  Nals in Südtirol > München  |  Zuhause

Nach einem weiteren ausgiebigen Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Leider sind wir an diesem Samstag in eine Rückreise-Welle geraten. Die Ausweich-Route von Google Maps über den Brenner Pass war eine schlechte Wahl. Aufgrund eines Unfalls standen wir 2 h in einer Vollsperrung. Doch wir konnten diese Zeit zum Betten-Abziehen, Putzen und Spielen nutzen und die Stimmung war gut. Der weitere Heimweg verlief dann wie am Schnürchen.

Transportmittel 

Beim Campen sind wir mit unserem Wohnmobil Sunliving A 60SP unterwegs. Unsere Übernachtungen haben wir uns spontan über die Park4Night App organisiert.

Weitere Infos

Wir haben den Reiserführer “Marken” vom Michael Müller Verlag und den Wohnmobil-Führer “Umbrien Marken” vom Rau Verlag dabei gehabt. Besonders den Führer vom Michael Müller Verlag fand ich klasse. Hier sind auch viele Tipps für Wohnmobilisten enthalten.

Verfasser der Reiseroute: Carolin 

Ich bin die treibende Kraft hinter Travel Shortcut. Mein Mann und ich reisen seit rund 15 Jahren in alle Welt. Ab der Geburt unseres Sohnes haben wir unseren Reisestil deutlich verändert. Komfort und Flexibilität ist uns wichtiger geworden. Nach unserer Erfahrung klappt das Reisen mit Kleinkind besonders gut, wenn man vorausplant und sich vor Ort viel Zeit lässt.

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